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Bericht über die Reise nach Chamonix vom 6. bis 9.9.2018

Donnerstag, 06. September 2018

Um 6h40 beginnt der Bus von Weiß-Blau-Reisen mit Christoph Grünauer am Steuer mit dem Einsammeln der Reiseteilnehmer. In Farchant steigen die ersten zu. Es folgen Halte am Partenkirchner Friedhof, am Rathausplatz und schließlich am Marienplatz. Dann sind alle 29 Fahrgäste an Bord und wir starten pünktlich um 7h30.

Diesmal geht es über Lermoos und Reutte durch den Füssener Tunnel in Richtung Allgäu. Das Wetter ist nicht einladend: Es wechselt zwischen Regen und Nieseln. Die Verkehrsdichte ist übersichtlich. Nach der ‚Querfahrt über ‚die Dörfer’ fahren wir kurz vor Lindau auf die A96 und machen den 1. Halt vor der Einfahrt in den Pfänder-Tunnel an einer wirklich sehr guten Raststation.

Nachdem alle gestärkt sind, geht es weiter. Nach dem Pfänder-Tunnel auf der A14 und hinüber auf die A1 bei Lustenau. Hoch über dem Bodensee geht’s weiter Richtung St. Gallen, Winterthur bis Zürich. Dann weiter über Baden, Aarau, Solothurn. Den Mittagsstopp machen wir erst am Lac de Gruyère, wo die Sonne scheint und wir auf der Terrasse sitzen können. Weiter über Fribourg und Bulle bis Vevey und am Genfer See entlang, an Montreux vorbei und das Rhonetal aufwärts. Diesmal kein Stopp an der Raststätte „St. Bernhard“, sondern gleich durch die Weinberge hinauf Richtung Col de la Forclaz und Col des Montets. Und schon sind wir im Tal von Chamonix. Alles ist wolkenverhangen, aber es regnet nicht!

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Reisebericht Offizieller Besuch in Chamonix vom 3. bis 7. Sept. 2015

Reisebericht: Offizieller Besuch einer Gruppe des Partnerstädtevereins in Chamonix vom 3. bis 7.  September 2015
Teilnehmer:     Birgit Neuner, Elfi Stiefl, Hella Bruckmaier, Irmgard Réthoré, Trudi Vogt,                                 Sibylle Pander

 

Donnerstag, 03.09.15

Start um 7h00 ab Farchant. Abholung laut Plan: Hella, Elfi, Irmgard, Birgit und zum Schluss Trudi. Los geht’s dann um 7h45 ab Grainau. SP entscheidet sich für die Allgäu-Route. Alles ohne Probleme bei leichtem Regen. Nur mit dem Auto stimmt was nicht! Es fährt nicht schneller als maximal 110 und beschleunigt nicht beim Runterschalten! In der Anzeige leuchtet ein Sym-bol (?). So können wir nicht weiter fahren und entscheiden uns für einen Stopp in einer Daimler-Werkstatt in Lindau. Und schon naht Rettung in Form des großen Sterns keine 200 m von der Auffahrt Lindau an der A96 entfernt.

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Bayerische Blasmusik in Chamonix

Bayerische Blasmusik vor der gewaltigen Mont-Blanc-Bergkulisse erklang anlässlich des 42. Besuchs der Musikkapelle Partenkirchen in Chamonix-Mont-Blanc, der Patenstadt von Garmisch-Partenkirchen. Zum ersten Mal packten die Musikantinnen und Musikanten der Kapelle ihre Instrumente oben auf der Bergstation des Aiguille du Midi aus und bliesen auf dem beliebten Aussichtspunkt auf 3842 m Höhe auf dem höchsten Gebirgszug der Alpen den verdutzten Besuchern aus aller Welt den Marsch. Atemprobleme wegen der dünnen Luft verspürten die Musikanten keineswegs, sind sie doch dort drüben in den französischen Alpen schon so gut wie zuhause.

Besuch der Vieilles Planches aus Chamonix

Besuch der Vieilles Planches aus Chamonix Mont-Blanc vom 21. bis 25.1.2013     

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Nun ist es wieder so weit. Das Jahr zum 40. Jubiläum der Verschwisterung mit Chamonix Mont-Blanc 2103 wird mit dem Besuch der Skifahrer „Les Vieilles Planches“ (auf baierisch: „De Oidn Brettl“) eröffnet. 66 Personen, davon 58 aktive Skifahrer, werden am 21. Januar im Gasthof Fraundorfer und im Hotel Maier erwartet. Es ist seit 1982 der siebte Besuch dieser Skifahrergruppe. 3 Tage lang wollen die Gäste die Pisten im Classic-Skigebiet, auf der Zugspitze und eventuell im benachbarten Tirol erkunden.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, hat Sibylle Pander, die Koordinatorin für die Wintersport- und Bergsteiger-Metropole am Fuße des Mont-Blanc, auch einen Plan B in der Schublade. Der ist natürlich in erster Linie für die Nichtskifahrer geplant, kann dann aber auch auf die Skifahrer erweitert werden. Natürlich wäre es schön, wenn diese Schublade nicht geöffnet werden müsste.

Die gemeinschaftlichen Abendessen, zu denen auch die ehrenamtlichen Betreuer herzlich willkommen sind, finden im Gasthof „Fraundorfer“ (Montag 21.1. und Donnerstag 24.1.) und im Berggasthof „Panorama“ (Dienstag, 22.1.), beide in Partenkirchen, statt. Am Mittwoch, 23.1., spielt die Musikkapelle Partenkirchen im Hotel „Am Badersee“ in Grainau zum festlichen Buffet-Dinner auf.

Der Verein Partnerstädte Garmisch-Partenkirchen e.V. wird während dieser Woche tatkräftig und ehrenamtlich von vielen Freunden unterstützt. Wer beim Skifahren noch mitmachen möchte (Französisch-Kenntnisse wären von großem Vorteil), kann sich gerne kurzfristig an Sibylle Pander, Telefon 08821-6798 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. Wer keinen Saison-Skipass besitzt: Wir können günstige Tages-Skipässe besorgen (€ 20 Classic, € 30 Zugspitze, € 33 Ehrwald/Lermoos, falls erforderlich). Unter der o.a. Telefonnummer kann man in der 4. KW (21. bis 25.1.13) das jeweilige Tagesprogramm abrufen.

Eishockey-Damen aus Garmisch-Partenkirchen in Chamonix

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Koordinatorin für die Partnerstadt Chamonix Mont-Blanc im Partnerstädte-Verein, Sibylle Pander, machten sich Ende April 12 Spieler-innen des SC Garmisch-Partenkirchen auf den Weg nach Chamonix. Der Anlass: Seit einigen Jahren findet dort zum Ende der Spielsaison das Freundschafts-Turnier IDA CHAPPOT statt. „Strictly for Ladies“, denn die Namensgeberin, Ida Chappot aus Chamonix, war in den 30iger Jahren eine der Vorkämpferinnen des Damen-Eishockey.

Um die Reisekasse der Eishockey-Damen zu entlasten, übernahm der Partnerstädte-Verein die Kosten für den 9-Sitzer Bus. Am Steuer saß Raphael Quint, der Papa der Torwartin Dominique Quint und einziger Mann der Truppe.

Leider stand das Unternehmen unter keinem guten Stern. Nach dem ersten Spieltag lag das Team aus Garmisch-Partenkirchen mit deutlichem Vorsprung an der Spitze der 8 teilnehmen-den Mannschaften aus Frankreich, der Schweiz, Italien und Schottland. Entsprechend ausgelassen feierte man am Samstagabend im MBC, einem angesagten Treff für junge Leute in Chamonix.

In der Nacht zum Sonntag fegte ein gewaltiger Föhnsturm durch das Tal der Arve. Er hinterließ abgedeckte Dächer, entwurzelte Bäume und zerrissene Stromleitungen. Auch eine Scheibe vom Mannschaftsbus ging zu Bruch! Zum Glück kamen keine Menschen zu schaden. Das Eisstadion war stark beschädigt, der Strom ausgefallen. Fazit:  Der zweite Turniertag musste abgesagt werden. Und nicht nur das: auch die geplante Fahrt auf die Aiguille du Midi fiel dem Unwetter zum Opfer.

Eine große Hilfe in dem Chaos war besonders Françoise Larmande, die Vize-Präsidentin des örtlichen Comité de Jumelage. Wie man auf dem Foto erkennen kann, ließen sich die jungen Damen die gute Laune nicht verderben und machten sich mit der Trophäe am Nachmittag auf den Heimweg.

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